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Hans-Peter Kaul im Tagesspiegelinterview u.a. zum Verhältnis Deutschland-US: Durch kuschen und mitmachen gewinnt man keinen Respekt. Sondern, indem man im Rahmen seiner Möglichkeiten die eigenen Positionen konsequent vertritt und auch den Amerikanern Widerworte gibt. Das sollten sich mal verschiedene deutsche Politiker hinter die Ohren schreiben. … Ich meine damit zum Beispiel die geplante Freihandelszone mit den USA. Ich habe große Sorge, dass sie sich negativ auf Europa auswirkt. Hoffentlich wird die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel deutsche Interessen auch entschlossen wahrnehmen und nicht einfach alles unterschreiben, was die Amerikaner wollen. … “

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Ausschnitt aus dem Foto “17. Juli 1998: Der damalige UN-Generalsekretär feiert mit mehr als 100 Delegationen aus aller Welt die Verabschiedung des Römischen Statuts” im Tagesspiegel-Artikel